Ein Impuls für die Persönlichkeitstypisierung

Das Resultat psychischer Intuition: C.G. Jungs Persönlichkeitstypologie
 
Carl Gustav Jung als Typologe
 
Zeitlich parallel zu Kretschmer entwickelte der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung (1875–1961) seine Persönlichkeitstypologie, die erstmals 1921 unter dem Titel „Psychologische Typen“ erschien. Zuvor hatte Jung einige Jahre lang engen Kontakt mit Sigmund Freud (1856-1939) und Alfred Adler (1870-1937) in Wien. So fungierte er zwischen 1910 bis 1914 als Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung.
 
Da Jung die Libido- und Sexualtheorie Freuds ablehnte, kam es zum Bruch, und Jung begründete seine Analytische oder Komplexe Psy-chologie. Für den in einer dezidiert protestantischen Tradition auf-gewachsenen C.G. Jung standen nicht Verdrängungen des Sexualtriebs oder Minderwertigkeitskomplexe wie bei Freud und Adler im Vordergrund des Interesses, sondern die Verbundenheit mit dem „kollektiven Unbewussten“, das die Erfahrungen der Vorfahren widerspiegelt, wie man sie in Mythen, Sagen und Träumen finden kann. Hierzu zählen die Archetypen als Urbilder menschlicher Vorstellungsmuster wie das Bild der Großen Mutter oder des Lebensbaumes.
 
Zu dieser Sichtweise dürften nicht zuletzt Erfahrungen aus seiner eigenen Familie beigetragen haben, denn seine Mutter versuchte in Trancezuständen Kontakte zu Geistern aufzunehmen und seine Familie sah sich in einer nicht nachweisbaren verwandtschaftlichen Beziehung zu Goethe.
 
Die beiden Einstellungstypen
 
Bei seinem täglichen Umgang mit Patienten, aber auch seinen ehemaligen psychoanalytischen Kollegen merkte Jung schnell, dass Menschen sehr verschieden sind und daher auch unterschiedlich behandelt werden müssen. So fungierte er nach seiner eigenen Einschätzung auch zuweilen als Eheberater, wobei er immer wieder auf die unterschiedliche Natur des jeweils anderen Ehepartners verwies. Um diese Problematik erklären zu können und anderen verständlich zu machen, entwickelte er eine psychologisch ausgerichtete Persönlichkeitstypologie. Dabei unterschied er zunächst zwischen aktiven und passiven, dann zwischen bedenkenden und unbedenk-lichen Naturen. Schließlich sah er den wesentlichen Unterschied in der Form der Reaktion: die einen reagieren mit Rückzug, scheinen zunächst einmal "nein" zu sagen, während die anderen gleich positiv agieren. Für diese beiden Einstellungen benutzte er die Begriffe introvertiert und extravertiert.
 
Für Jung unterscheiden sich diese beiden „Einstellungstypen“ “durch ihre eigentümliche Einstellung zum Objekt. Der Introvertierte verhält sich dazu abstrahierend; er ist im Grunde genommen immer darauf bedacht, dem Objekt die Libido zu entziehen, wie wenn er einer Übermacht des Objektes vorzubeugen hätte. Der Extravertierte dagegen verhält sich positiv zum Objekt. Er bejaht die Bedeutung in dem Maße, dass er seine subjektive Einstellung beständig nach dem Objekt orientiert und darauf bezieht. Im Grunde genommen hat das Objekt für ihn nie genügend Wert, und darum muss dessen Bedeutung erhöht werden." (Jung, S. 357)
 
Der extravertierte Mensch orientiert sich somit für Jung in erster Linie an der Außenwelt, an den äußeren Bedingungen und Normen, also am objektiv Gegebenen, während sich der introvertierte Mensch primär an subjektiven Faktoren ausrichtet, also an seiner Innenwelt mit ihren Bildern und Symbolen.
 
Ein anschauliche Beispiel für das unterschiedliche Verhalten beider Typen gibt Jung, wenn er schreibt: „Begeisterung besitzen beide Typen", aber..."fließt dem Extravertierten der Mund über, wessen ihm das Herz voll ist“, so schließt „die Begeisterung dem Introvertierten den Mund.“ (Jung, S. 352)
 
Die vier Funktionstypen
 
Um einen Menschen psychologisch grob zu charakterisieren, reichten Jung diese beiden Einstellungstypen noch nicht aus. Zusätzlich verwendet er vier Bewusstseinsfunktionen, und zwar Denken, Fühlen, Empfindung und Intuition.
 
Bei diesen vier Funktionen unterscheidet Jung zwischen wertenden oder rationalen und wahrnehmenden oder irrationalen Bewusst-seinsfunktionen. Zu der ersten Kategorie zählen das Denken, bei dem nach den Kriterien „richtig“ und „falsch“ geurteilt wird, und das Fühlen, bei dem zwischen "angenehm" und "unangenehm" unterschieden wird. Hingegen werden bei der Empfindung und der Intuition keine entsprechenden mentale Prozesse benötigt, denn die Empfindung nimmt mit den Sinnesorganen die Welt so wahr, wie sie ist, und die Intuition registriert verborgene Möglichkeiten, die in den Dingen liegen.
 
Jedoch hält Jung auch diese Unterscheidung innerhalb seiner Typologie noch nicht für ausreichend; denn sie bezieht sich ausschließlich auf die am besten entwickelte Funktion, die jeder „im Daseins- und Anpassungskampf" „instinktiv“ verwendet (Jung, S. 581). Dabei wird diese dominante Funktion jedoch von einer zweiten Funktion unterstützt, die Jung als „auxiliar“ bezeichnet. Die beiden restlichen Bewusstseinsfunktionen, die jedes Individuum ebenfalls besitzt, bleiben hingegen für Jung mehr oder weniger unbewusst.
 
Aus den Kombinationen zwischen Extraversion und Introversion mit einer der vier Bewusstseinsfunktionen als dominanter Funktion ergeben sich acht psychologische Typen, die Jung in seinen „Psychologischen Typen“ näher beschrieben hat:
 
          Psychologische Typen nach C.G. Jung
 
Bewusstseinsfunktion
Extravertierte Einstellung
Introvertierte Einstellung
Denken (Thinking)
Extravertierter Denktyp
Introvertierter Denktyp
Fühlen (Feeling)
Extravertierter Fühltyp
Introvertierter Fühltyp
Empfinden (Sensing)
Extravertierter Empfindungstyp
Introvertierter Empfindungstyp
Intuieren (Intution)
Extravertierter Intuitionstyp
Introvertierter Intuitionstyp
 
Die Charakterisierung der acht Typen soll sich hier sehr eng an die Darstellung bei Jung anlehnen, um einen Vergleichspunkt für die späteren Weiterentwicklungen und Veränderungen zu gewinnen. Dabei muss in Kauf genommen werden, dass Jungs Beschreibungen oft negativ wertend und vor allem für seine Leserinnen nicht unbedingt schmeichelhaft ausgefallen sind. In den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts, als die Psychoanalyse und diese Persönlichkeitstypologie entstanden, hatte man eben teilweise an anderes Verständnis von Wissenschaft und auch möglichen Unterschieden zwischen den Geschlechtern.
 
Der extravertierter Denktyp
 
Für den extravertierten Denktyp hat das Denken eine positive Funktion. Konträr zum Mephistopheles in Goethes Faust ist er allerdings nicht der „Geist, der stets verneint“. Vielmehr ist sein Denken weniger kritisch als produktiv, indem es ausgehend von realen Erfahrungen zu neuen Aussagen führt oder synthetisch aus disparaten Erfahrungsmaterialien neue Ergebnisse gewinnt.
 
Angehörigen dieses Typs wird auch ein hohes Rechtsbewusstsein zugeschrieben, das sie ebenfalls von ihren Mitmenschen fordern.
Wegen ihrer untergeordneten Gefühlsfunktion wirken die extravertierten Denktypen für ihre Umwelt oft gefühlsarm und unpersönlich.
 
Der extravertierte Fühltyp
 
Für Jung erfüllt der extravertierte Fühler, den er vor allem bei Frauen fand, wie kein anderer Typ die Konventionen und verfügt über eher traditionelle Wertmaßstäbe. Es handelt sich so häufig um Frauen, die „nach der Richtschnur ihres Gefühls“ (Jung, S. 511) leben.
 
Meist begegnen die extravertierten Fühltypen daher ihren Mitmenschen altruistisch. Sie können jedoch auch bei zu viel Objekteinfluss kalt, unglaubwürdig und zweckorientiert wirken. Zudem wechseln sie nicht unbedingt selten ihre Standpunkte und werden daher vor ihrer Umwelt als unglaubwürdig gesehen.
 
Der extravertierte Empfindungstyp
 
Für Jung gibt es keinen anderen menschlichen Typus, der an Realismus dem extravertierten Empfindungstypus gleichkommt. Sein objektiver Tatsachensinn ist außerordentlich entwickelt; denn für ihn ist jede Empfindung eine konkrete Lebens­äußerung. Das Empfinden bedeutet ihm die Fülle des wirklichen Lebens, und das Ideal des extravertierten Empfindungstyps ist somit die Tatsächlichkeit.
 
Der extravertierte Empfindungstyp besitzt keine Ideen-Ideale und darum auch keinen Grund, sich gegenüber der tatsächliche Wirklichkeit fremd zu verhalten. Das drückt sich nicht zuletzt in Äußerlichkeiten aus. So achten die Angehörigen dieses Typs auf ihre Kleidung und man kann bei ihnen gut essen und trinken. Dieser Typ will eben Objekte empfinden, Sensationen haben und womöglich genießen. (Jung, S. 395)
 
Insofern der extravertierte Empfindungstyp denkt und fühlt, reduziert er die rationalen Funktionen immer auf die objektiven Grundlagen, das heißt auf Einflüsse, die vom Objekt kommen. So bereitet ihm auch die stärkste Beugung der Logik keine Probleme.
 
Der extravertierte Empfindungstyp ist also ein Realist par excellence; denn sein objektiver Tatsachensinn ist außerordentlich entwickelt, was Jung sehr prägnant folgendermaßen zusammenfasst: "Wenn er empfindet, so ist für ihn alles Wesentliche gesagt und erfüllt." (Jung, S. 396)
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Der extravertierte Intuitionstyp
 
Der extravertierte Intuitionstyp strebt nach der Entdeckung von Möglichkeiten, die er jedoch schnell wieder fallen lassen kann, einfach weil der intuitiven Einstellung jede Lebenssituation in kürzester Frist zum Gefängnis wird, zur erdrückendem Fessel, welche zu Lösungen drängt. (Jung, S. 399f.) Bezogen auf Frauen veranschaulicht Jung dieses Verhaltensmuster: „Sie suchen "Männer mit Möglichkeiten", um für neue Möglichkeiten wieder alles aufzugeben“. (Jung, S. 401)
 
So findet sich der intuitive Extravertierte kaum in stabilen, seit langem bestehenden und wohlbegründeten Verhältnissen von allgemein anerkanntem, aber beschränktem Wert. Da er immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten ist, droht er in stabilen Verhältnissen zu ersticken. Er erfasst zwar neue Objekte und Wege mit großer Intensität und mit bisweilen außerordentlichem Enthusiasmus, um sie ohne Pietät und anscheinend ohne Erinnerung kaltblütig aufzugeben, sobald ihr Umfang festgestellt ist und sie weiter keine beträchtliche Entwicklung mehr vorausahnen lassen. (Jung, S. 400)
 
Da Angehörige dieses Typs wegen ihrer Suche nach Neuem häufig nur geringe Rücksicht auf ihre Umgebung nehmen, sind sie für Jung unmoralische und rücksichtslose Abenteurer. (Jung, S. 401)
 
Der introvertierte Denktyp
 
Anders als sein extravertiertes Pendant bemüht sich der introvertierte Denktyp stärker um die Entwicklung seiner subjektiven Ideen als um Tatsachen; denn das introvertierte Denken schafft Theorien um der Theorien willen und ist wenig praktisch veranlagt.
 
Der introvertierte Denktyp kann sich zwar mit konkreten oder abstrakten Größen befassen, aber er orientiert sich für Jung immer „an entscheidendem Ort am subjektiv Gegebenen.“ Diese Funktionsform führt also nicht aus der konkreten Erfahrung wieder in die objektiven Dinge zurück, sondern zum subjektiven Inhalt. (Jung, S. 414)
 
Andere Menschen werden daher von den Angehörigen dieses Typs oft als überflüssig oder störend empfunden, weswegen introvertierte Denker oft als rücksichtslos oder kalt erscheinen. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie sich isolieren.
 
Der introvertierte Fühltyp
 
Der introvertierte Fühltyp ist schwer zugänglich und oft hinter einer banalen oder kindlichen Maske versteckt. Diese Menschen sind harmonisch unauffällig und zeigen wenig Emotionen, obwohl sie diese durchaus erleben. Ihr Gefühlsleben ist nicht extensiv, sondern intensiv. Nach Jung sind die introvertierten Fühler durch eine sentimentale Eigenliebe gekennzeichnet. So neigen die Angehörigen dieses Typs dazu, sich interessant zu machen und sich fast krankhafte selbst zu bespiegeln. (Jung, S. 422)
 
Kennzeichnend für den introvertierten Fühltyp ist so ein „kaltes Mitleid“, das „nichts Sichtbares“ tut und daher von Extravertierten gar nicht wahrgenommen wird.
 
Mit dem introvertierten Fühlen ist ein primitives Denken als wenig entwickelte Funktion verbunden, „das an Konkretismus und Tatsachensklaverei seinesgleichen sucht“, wie Jung urteilt. (Ebenda)
 
Der introvertierte Empfindungstyp
 
Während der extravertierte Empfindungstyp durch die Intensität der Objekteinwirkung determiniert ist, orientiert sich der introvertierte an der Intensität des subjektiven Empfindungsanteils, der durch den objektiven Reiz ausgelöst wird. (Jung, S. 430)
 
Von außen sieht es daher so aus, als ob die Objektwirkung überhaupt nicht bis zum Subjekt vordingen würde. Dadurch entsteht einerseits für das Objekt das Gefühl einer völligen Entwertung, andererseits für das Subjekt eine illusionäre Auffassung der Wirklichkeit, die allerdings nur in krankhaften Fällen soweit geht, dass das Individuum nicht mehr imstande wäre, zwischen dem wirklichen Objekt und der subjektiven Wahrnehmung zu unterscheiden. (Jung, S. 431)
 
Dieser Typus ist daher dem objektiven Verständnis äußerst schwer erschließbar, wie er auch sich selbst meist verständnislos gegenübersteht. (Jung, S. 432)
 
Das introvertierte Empfinden führt zu einigen charakterbedingten Ausdruckserschwerungen. Die Angehörigen dieses Typs sind oft ruhig und passiv. Sie bewegen sich in einer mythologischen Welt und haben eine etwas phantastische und leichtgläubige Einstellung. So ist ihre künstlerische Ausdrucksfähigkeit häufig sehr ausgeprägt.
 
Der introvertierte Intuitionstyp
 
Dem introvertierten Intuitionstyp schließlich dürfte sich der Psychiater Jung selbst zugerechnet haben. So dominiert für ihn die introvertierte Intuition bei Menschen, die sich für die Hintergrundvorgänge des Bewusstseins interessieren; denn die Intuition richtet sich in der introvertierten Einstellung auf die inneren Objekte, wie man mit Recht die Elemente des Unbewussten bezeichnen könnte. (Jung, S. 433)
 
Die Eigenart der introvertierten Intuition schafft für Jung, wenn sie das Primat erlangt, einen eigenartigen Typus, nämlich den mystischen Träumer und Seher einerseits, den Phantasten und Künstler andererseits. Den letzten Fall stuft er dabei als den Normalfall ein, denn im allgemeinen besteht bei diesem Typs die Neigung, sich auf den Wahrnehmungscharakter der Intuition zu beschränken. (Jung, S. 436)
 
    Charaktereigenschaften der psychologischen Typen
                   (in Anlehnung an Jung und Knoop)
 
Funktionstyp
 
Extravertierter Typ
Introvertierter Typ
Denktyp
objektiv, produktiv
kreativ, kritisch, wirklichkeitsfremd
Fühltyp
kontaktfreudig, angepasst, konventionell
still, unzugänglich, tiefgründig
Empfindungstyp
realistisch, kritiklos, genussorientiert
verschlossen, passiv
Intuitionstyp
spekulativ, inspirierend
visionär, künstlerisch
 
 
Der Realitätsgehalt der Typen
 
Ein gutes Beispiel für die Variationsbreite und Entwicklungsfähigkeit psychologischer Typen liefert Jung selbst. So schreibt einer seiner Biografen: „Als junger Mann fiel Jung durch seine Lebhaftigkeit und sein großes Selbstvertrauen auf; andere empfanden ihn als aggressiv, taktlos und dominierend. Er floss über von Ideen; sein Lachen reichte vom ansteckenden Gekicher bis zum homerischen Dröhnen. Zweifellos war er jemand, den die Zoologen ein Alpha-Wesen nennen, ein äußerst beherrschendes Individuum. Darin offenbarte sich eine bemerkenswerte Leistung der Selbstverwandlung; denn als Kind war er scheu, nervös und introvertiert. Ein Schulfreund, der ihm während seines vierten Lebensjahres begegnet war, erinnert sich, dass "ich niemals vorher einem solchen unsozialen Monster begegnet bin." (Wilson,S. 20)
 
Einen Eindruck vom Rückzugsrefugium des introvertierten Jung vermittelt ein Video von seinem mittelalterlich anmutenden Turmhaus in Bollingen (Gemeinde Rapperswil-Jona im Schweizer Kanton St. Gallen), das er selbst als "Ort der Reifung - ein Mutterschoss" bezeichnet hat.
 
Die Kompatibilität der Typangehörigen
 
Jungs Typologie hat, wie wir im Folgenden sehen werden, die empirische Persönlichkeitspsychologie zu weiteren Forschungen angeregt. Dabei wurden zahlreiche psychologische Tests und Beratungsangebote erarbeitet, die sich mehr oder weniger eng an die „Psychologischen Typen“ anlehnen.
 
Ein Beispiel ist der von Robert Knoop und Patricia Cranton entwickelte P.E.T. Typen Checks, für den neben Tests sehr konkrete Typbeschreibungen und Empfehlungen für das Privat- und Berufsleben sowie den Bereich Lehren und Lernen vorliegen. Sehr ausführlich wird zudem auf die Kompatiblität innerhalb intimer Beziehungen eingegangen.
 
Quellen:
Jung, C.G., Psychologische Typen. Gesammelte Werke ; Bd.6, Olten u.a. 1971.
Wilson, Colin, Herr der Unterwelt. C.G. Jung und das 20. Jahrhundert, München 1990
 
 

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