Jung digitalisiert: vom informationellen Metabolismus zur Sozionik

Die Analyse menschlicher Beziehungen

Augustas Jung-Interpretation

Unabhängig von der Operationalisierung der Jungschen Typen durch
den MBTI in den USA entwickelte in den 1970er Jahren Litauen Aušra Augustinavičiūtė, die vor allem unter ihrem Pseudonym Augusta bekannt wurde, mit einigen ihrer Freunde und Kollegen von der Universität Vilnius (Litauen) die Sozionik. Dieses psycho-soziale Modell greift neben den „Psychologischen Typen“ Jungs vor allem auf die damals als Wissenschaft entstehende Kybernetik bzw. Informatik zurück. Die Vermittlung erfolgt dabei über den polnischen Psychiater Antoni Kepinski, der in seinem Buch „Psychopathologie der Neurosen“ das Konzept des „informationellen Metabolismus“ (IM) einführte. Dabei wird der Mensch als ein System verstanden, das Informationen mit seiner Umwelt austauscht, indem er sie nach einem spezifischen Programm aufnimmt, verarbeitet und aussendet.
 
Die Aspekte des informationellen Metabolismus
 
In der Sozionik werden die Jungschen Persönlichkeitsmerkmale als der-
artige „Programme“ interpretiert und als „Aspekte“ durch jeweils vier
schwarze und weiße geometrische Figuren symbolisiert. Dabei steht
weiß für Extraversion und schwarz für Introversion, während die vier
Symbole die vier Funktonen bei Jung darstellen. In den Diskussion des Gründerzirkels erfuhren diese Aspekte eine sprachliche Interpretation und Ausgestaltung.                                                                           
             Die Aspekte und ihre Bedeutung  
 
Aspekt
Symbol
Akronyme
Sprachliche Beschreibung
Willenssensorik
 
ES/ F
Fokussierung auf äußere Eigenschaften von Objekten wie Form und Farbe, aber auch Willenskraft und Energie
Empfindungssensorik
 
IS/ S
Wahrnehmung von Harmonie und Wohlbefinden
Möglichkeitsintuition
 
EN/ I
Fähigkeit, das Wesentliche und das Mögliche zu sehen
Zeitintuition
 
IN/ T
Erfassung von Informationen auf einer Zeitachse, was erst eine gezielte Planung erlaubt
Handlungslogik
 
ET/ P
Sammlung enzyklopädischen Wissens und Fähigkeiten zum Geldverdienen
Strukturlogik
 
IT/ L
Kompetenz zur Entwicklung widerspruchsfreier theoretischer Systeme und Aussagen
Emotionsethik
 
EF/ E
Fähigkeit, Gefühle und Stimmungen zu entwickeln
Beziehungsethik
 
 
IF/ R
Entwicklung von Emotionen des Zusammenlebens wie Sympathie und Antipathie
 
  
 Die Gehirnfunktionen im Modell A
 
In Übereinstimmung mit Jung nimmt die Sozionik an, dass jeder Mensch diese acht psychischen Grundmerkmale  des Informationsaustauschs zwischen dem Individuum und seiner Umwelt besitzt. Allerdings haben sie für jedes Individuum eine typspezifische Bedeutung oder Funktion haben. Bildlich kann man sich vorstellen, dass ein menschliches Gehirn aus vier „Blöcken“ mit jeweils zwei Kanälen besteht, die in Anlehnung an Freud unterschiedliche Bewusstseinszustände (Ego, Super-Ego, Id, Super-Id) darstellen.
 
 Modellhafte Blöcke und Funktionen
  
Blöcke (in Anlehnung an S. Freud)
Funktionen/ Kanäle
Funktionen/
Kanäle
1. Block/ Ego
(1)    
(2)     
2. Block/ Super-Ego
(4)    
(3)     
3. Block/ Id
(6)    
(5)     
4. Block/ Super-Id
(7)   
(8)    
 
Entsprechend ihrem relativen Gewicht werden den Funktionen spezielle
Namen gegeben, die etwas über ihre Bedeutung für den informationel-
len Metabolismus aussagen.
 
Sozionische Funktionen und ihre Bedeutung 

 

Position
Name
Funktion des Kanals
1
Basisfunktion
am häufigsten verwendete Funktion
2
Kreativitätsfunktion
unterstützt die Basisfunktion
3
Rollenfunktion
schwach, aber wichtig für die Persönlichkeit
4
Verletzbarkeitsfunktion
Achillesferse der Persönlichkeit
5
Suggestivfunktion
schwache, unbewusste Funktion
6
Aktivierungsfunktion
schwache, unbewusste Funktion
7
Kontrollfunktion
nur ungern verwendete, unbewusste Funktion
8
Standardfunktion
häufig unbewusst verwendet

 

 
Dieser Struktur können die acht Aspekte in unterschiedliche Weise
zugeordnet werden, wodurch sich die sozionischen Typen modellhaft
ableiten lassen. Sozioniker haben für diesen Prozess das Bild einer
Platine mit acht Steckplätzen verwendet, denen die acht Aspekte in
unterschiedlicher Weise zugeordnet werden können.
 
Bei der Positionierung der Aspekte nimmt die Sozionik bestimmte
Regeln an, sodass durch die beiden ersten Funktionen bereits die sechs
weiteren Funktionen festgelegt sind. Auch gilt für die beiden Hauptfunk-
tionen eine Abhängigkeit, da man annimmt, dass jeweils die eine extra-
vertiert und die andere introvertiert ist. Diese abwechselnde
Reihenfolge gilt auch für die weiteren Kanäle, und zwar nicht nur für
Extra- und Introversion, sondern auch für rationale und irrationale
Funktionen. Die Blöcke 3 und 4 sind schließlich spiegelbildlich zu den 
beiden Blöcken 1 und 2.
  
Für einen intuitiv-logisch Extravertierten sieht dieses Verteilungsmuster beispielsweise folgendermaßen aus: 

 Modell A für den intuitiv-logisch Extravertierten (ENTp/ ILE) 

Blöcke (in Anlehnung an Freud)
Funktionen/ Kanäle
Funktionen/
Kanäle
1. Block/ Ego
(1)    
(2)     
2. Block/ Super-Ego
(4)    
(3)     
3. Block/ Id
(6)    
(5)     
4. Block/ Super-Id
(7)   
(8)    
 
Die Eigenschaften der sechzehn Soziotypen ergeben sind aus den Funk-
tionen, die die acht Elemente des informationellen Metabolismus (IM)
einnehmen. Dabei wird auf die beiden ersten Funktionen besonderes
Gewicht gelegt, da durch sie der Typ insgesamt festgelegt ist. Um einen
Typ jedoch umfassender - und das heißt vor allem auch im Hinblick auf
seine Schwächen und auf möglicherweise notwendige Ergänzungen hin
zu beschreiben – dienen auch die übrigen Funktionen, wobei man sich
jedoch wie etwa Ekaterina Filatova in ihrem Buch „Understanding The
People Around You: An Introduction To Socionics“ häufig auf die vier
ersten Funktionen (Modell J(ung)(1)) beschränkt, während es im Modell
A(ugusta) alle acht sind. 
 
Ergänzt man den wichtigsten Aspekt noch durch einen Hilfsaspekt,
gelangt man wie das MBTI-Konzept zu 16 Typen. Dabei werden
teilweise unterschiedliche Symbole, Akronyme und Bezeichnungen für
die sehr beliebten Rollenbeschreibungen und Aliasnamen verwendet,
sodass die folgende Tabelle auch als „Übersetzungshilfe“ verschiedener
sozionischer Dialekte dienen kann.
 
Die sechzehn Typen des informationellen Metabolismus (TIM)
 
 
TIM-Symbole
TIM-Bezeichnung
TIM-Akronym
Filatova-Akronym
Soziotyp-Akronym
Rolle
Aliasname
  
intuitiv-logisch-extravertiert
ILE
ITE
ENTp
Erfinder
Don Quichotte
  
intuitiv-logisch-introvertiert
ILI
ITI
INTp
Kritiker
Balzac
   
intuitiv-ethisch-extravertiert
IEE
IFE
ENFp
 
Psychologe
Huxley/Tom Sawyer
  
intuitiv-ethisch-introvertiert
IEI
IFI
INFp
Lyriker
Jessenin/ Bradbury
   
sensorisch-logisch-extravertiert
SLE
STE
ESTp
Stratege
Shukow/ Alexander der Große
  
sensorisch-logisch-introvertiert
SLI
STI
ISTp
Meister
(Jean) Gabin
   
sensorisch-ethisch-extravertiert
SEE
SFE
ESFp
Diplomat
Cäsar/ Napoleon
   
sensorisch-ethisch-introvertiert
SEI
SFI
ISFp
Vermittler
Dumas
  
logisch-intuitiv-extravertiert
LIE
TIE
ENTj
Unternehmer
Jack (London)
  
logisch-intuitiv-introvertiert
LII
TII
INTj
 
 
Analytiker
Robespierre/Descartes
    
logisch-sensorisch-extravertiert
 
LSE
TSE
ESTj
 
 
Verwalter
Sherlock Holmes/ Stirlitz
 
logisch-sensorisch-introvertiert
 
LSI
TSI
ISTj
 


 
Pragmatiker
Maxim (Gorkij)
   
ethisch-intuitiv-extravertiert
EIE
FIE
ENFj
Mentor
Hamlet
   
ethisch-intuitiv-introvertiert
 
EII
EFI
INFj    
 
Humanist
Dostojevskij/
Dr. Watson
   
ethisch-sensorisch-extravertiert
ESE
FSE
ESFj
 
 
Bonvivant
Victor (Hugo)
   
ethisch-sensorisch-introvertiert
ESI
FSI
 ISFj 
 
Bewahrer
(Theodor) Dreiser
 
Für den bereits betrachteten intuitiv-logisch Extravertierten (Don
Quichotte (ENTp)) sieht das Verteilungsmuster der Aspekte auf vier
Kanäle folgendermaßen aus:
 
                       Modell J beim Erfinder (ENTp)
 
Funktionen/ Kanäle
Funktionen/Kanäle
(1) Basisfunktion:
Möglichkeitsintuition
(2) Kreativitätsfunktion:
Strukturlogik
(4) Verletzbarkeitsfunktion:
Beziehungsethik
(3) Rollenfunktion:
Willenssensorik
 
 Aus dieser Struktur schließt die Sozionik beispielsweise auf eine
ausgeprägte Zukunftsorientierung (1), ein Streben nach der Erforschung
komplizierter Fragestellungen (2) und kann sich als Führungskraft
gegenüber Mitarbeitern und Gesprächspartnern behaupten (3). Zudem
weist sie darauf hin, dass Erfinder nu schlecht erkennen können, was
andere von ihnen denken und sich daher gegenüber ihren
Gesprächspartnern nicht immer adäquat verhalten. (4). 
 
 
Sozionische Typisierung
 
Die im Modell abgeleiteten Typen werden prinzipiell nach der Verteilung
der Aspekte auf die Funktionen bzw. Kanäle beschrieben. Es handelt
sich also zunächst nicht um Typen, die man empirisch gefunden hat.
Sie werden vielmehr von der Theorie bzw. dem Modell postuliert.
 
Nur wenn dessen Annahmen zumindest einen gewissen Realitätsgehalt
haben, lassen sie sich daher auch im Alltagsleben wiederfinden.
 
Auf diesem Grundgerüst sozionischer Typen wird eine Vielzahl von
Fragestellungen behandelt. Besondere Beachtung verdienen dabei die
Versuche, die intertypischen Beziehungen zu analysieren und zu
bewerten, sowie die Einteilung der Angehörigen verschiedener Typen in
Gruppen mit spezifischen Eigenschaften.
 
Matrix intertypischer Beziehungen
 
Bei der recht komplexen Beziehungsanalyse, die ja zunächst eine korrekte Typisierung von zwei Personen voraussetzt, hat vor allem die Dualität eine herausragende Bedeutung. Darunter versteht man zwei Personen, die sich in den Dimensionen Extraversion und Introversion sowie Basis- und Hilfsfunktionen unterscheiden, aber beide entweder eine rationale (Logik/ Denken und Ethik/Fühlen) oder eine irrationale (Empfinden und Intuieren) Hauptfunktion besitzen. Beispiele sind daher etwa INFj (EII) und ESTj (LSE) (rationale Dyade) oder ENTp (ILE) und ISFp (SEI) (irrationale Dyade). 
 
Die Sozioniker beschäftigen sich jedoch nicht nur mit Dualen. Sie haben vielmehr eine umfangreiche Matrix aller theoretisch möglichen Zweierbeziehungen zwischen den sechzehn Typen mit Hilfe der beteiligten Aspekte und Funktionen abgeleitet.
 
Diese aus dem sozionischen Modell gewonnene Kennzeichnung der
intertypischen Beziehungen ist wiederum die Basis für die Diskussion
von Kleingruppen, wobei der sozionische Blick sich auf die beteiligten Soziotypen richtet.
 
Clubs, Quadras und andere Kleingruppen
 
Unter den analysierten Gruppen wird den sogenannten Clubs und
Quadras besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Mit Clubs beteichnet
die Sozionik Gruppen von jeweils vier Typen, die sich in den
Persönlichkeitsmerkmalen Logik/ Denken bzw. Ethik/Fühlen und
Empfinden bzw. Intuieren gleichen. Aufgrund dieser Ähnlichkeiten
erwartet man von Clubs ähnliche Interessen und berufliche
Orientierungen, was auch in ihren Bezeichnungen zum Ausdruck kommt.
 
                  Sozionische Clubs

 

Gemeinsame Funktionen nach Jung
Clubbezeichnung
NT
Forscher
NF
Humanitäre
SF
Sozialmenschen
ST
Praktiker

 

Die vier sozionischen Quadras bestehen aus jeweils zwei dualen Bezie-
hungen und lassen sich dadurch definieren, dass ihre Mitglieder
dieselben Elemente des informationellen Metabolismus als 1., 2., 5. und
6. Funktion besitzen. Daher umfassen Quadras nur intertypische
Beziehungen, die für Sozioniker zu einem positiven Gruppenklima führen.
 
Quadras und ihre Typen
 
 
Quadra
 
Vertretene Aspekte
 
Zugehörige Duale bzw. Typen
Alpha
 
 ENTp/ ISFp und ESFj/ INTj
Beta
 
 ENFj/ ISTj und ESTp/ INFp
Gamma
 
 ESFp/ INTp und ENTj/ ISFj
Delta
 
 ESTj/ INFj und ENFp/ ISTp
Weiterentwicklungen des Modells
 
Um dieses Modell praktisch umzusetzen, haben die Sozioniker die
ursprüngliche Kombination der psychogischen Typologie Jungs und ihrer informationstheoretischen bzw. kognitionspsychologische Interpretation
weiterentwickelt. Das galt vor allem für die Typisierungen, die sich nicht
immer in überzeugender Weise aus den Aspekten und den Funktionen
des informationellen Metabolismus ableiten ließen. Ergänzend werden
daher von vielen Sozionikern als zusätzliche Typisierungskriterien die
sogenannten Reinin-Merkmale herangezogen. Dabei handelt es sich um
elf Dichotomien, die ergänzend zu den vier von Jung übernommenen
Dimensionen die sechzehn Typen kennzeichnen sollen. Die Bezeichnung
dieser Kriterien, deren Beschreibung Augusta erstmals in einem 1985
veröffentlichten Artikel publiziert hatte, erfolgte zu Ehren des
Mathematikers und Sozionikers Grigoriy Reinin, der die
kombinatorischen Möglichkeiten für die Verteilung von Merkmalsdichoto-
mien für sechzehn Typen ermittelt hat. Zu diesen Merkmalen, die
weiterhin erforscht werden, zählen Dichotomien wie statisch –
dynamisch, aristokratisch – demokratisch und taktisch – strategisch.
 
Um die Unterschiede der Individuen, die einem einzelnen Typ
zugeordnet werden, zu berücksichtigen, hat sich Gulenko mit der
Entwicklung von Subtypen beschäftigt. Dabei unterschied er 2006 in
Kleingruppen zwischen den Inhabern der Rollen von Führern, Anregern oder Ideengebern, normalen Durchführern und von harmonisierenden
Korrektoren.
 
In den letzten Jahren hat die vonAlexander Afanasyevin (1950 - 2005)
seinem Buch „Die Syntax der Liebe“ vorgestellte Psychosophie als
Ergänzung der Sozionik viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen, ja, sie
kann sich möglicherweise sogar als modische Konkurrenz etablieren. Im
Prinzip soll dabei der informationelle durch einen energetischen
Metabolismus ergänzt werden, der sich auf die Kraft des Willens bezieht
und in Analogie zu einer Typologie von 24 Typen führen. Für die
Sozionikerin Tatiana Prokofieva ist dadurch eine Kombination von i
nsgesamt 16 x 24 = 384 Psychologischen Typen denkbar.
 
Sozionik in Deutschland
 
Trotz der zahlreichen Deutschen mit russischem oder ukrainischem
Migrationshintergrund stößt die Sozionik in Deutschland bisher nur auf
geringes Interesse. So sind auch die Vertreter, die in den Gründerjahren
in der damaligen Sowjetunion sehr aktiv waren, nur informell
organisiert. Daher fehlen beispielsweise einführende Texte oder Kurse. 
 
Neben klassischen Beiträgen von Igor Weisband versucht der Artikel „Sozionik - eine neue Psychoreligion oder eine wis-
senschaftlich fundierte Lebenshilfe?“, der auf einer internationalen
russischen Webseite veröffentlicht wurde, einen kritischen Überblick über die Sozionik.
 
Ein kürzlich gestartetes Sozionik-Forum ist inzwischen wieder relativ inaktiv. Zudem findet man außer einigen sporadischen Versuchen noch eine deutsche Rezension des Buches von Frau Filatova.
 
Quellen:
Filatova,Ekaterina, Understanding The People Around You: An Introduction To Socionics, Hollister 2006.
 
Internetangebote: www.socionics.us und Wikipedia-Artikel "Sozionik" sowie
 
1) Im Modell J nimmt man eine abweichende Definition der Funktionen an. So besitzen die 2., 3. und 4. Funktion jeweils den zur 1. Funktion entgegengesetzten Einstellungstyp und die dritte Funktion wird in Anlehnung an den russischen Typologen A. E. Lichko, auf den sich auch Augusta bezogen hat, als „Kanal des geringsten Widerstands“ oder als leicht verwundbarer Kanal gekennzeichnet. (Filatova, S.33 )
 
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