Geschichte der Sozionik

Die sozionischen Ideen institutionalisieren sich

Augustas Ausgangsfragen

Die Sozionik ist die Antwort auf eine ganz konkrete Frage, die sich eine litauischen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin in den 1960er Jahren gestellt hat. Sie war damals durch die Probleme irritiert, die in zwischenmenschlichen Beziehungen auftreten, wenn man einzelne Mitmenschen sympathisch findet, andere hingegen weniger gut leiden kann, obwohl das nicht selten sogar den bewussten eigenen Wünschen widerspricht. Dabei gab sie sich jedoch nicht mit der Feststellung dieser Alltagserfahrung zufrieden, sondern suchte sehr intensiv nach möglichen Ursachen und fand dabei ihre sozionische Erklärung. 

Diese Entdeckung war weder durch ihre Biografie noch durch die
damaligen Rahmenbedingungen in der Sowjetunion vorgezeichnet
oder gar begünstigt; denn die Begründerin der Sozionik, die 1927 in
Kaunas geborene litauische Ökonomin Aushra Augustinavichiute, promovierte 1953 an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Vilnius.
 
Aushra Augustinavichiute (1927 -2005)
 
 
Anschließend arbeitete Augusta, wie sich Frau Augustinavichiute in einer Form  sprachlichen Entgegenkommens gegenüber ihren Gesprächspartnern nennen ließ, zunächst im litauischen Finanzministerium und beschäftigte sie erst später in den 1960er Jahren während ihrer Lehrtätigkeit an der Universität Vilnius mit Familienstudien und Sexualfragen sowie der damals in der Sowjetunion als bürgerliche Pseudowissenschaft diskreditierten Soziologie. Seit 1970 konzentrierte sich ihr Interesse dann auf Fragen der zwischenmenschlichen Beziehungen.
 
Auf der Suche nach harmonischen Beziehungen
 
Für diese Fokussierung nennen ihre noch lebenden Bekannten aus der damaligen Zeit unterschiedliche Gründe. Dazu zählen der von ihr gesehene Nepotismus in der damaligen Sowjethierarchie, der der herrschenden marxistischen Ideologie mit ihrem auf die Klassenzuge-hörigkeit reduzierten Menschenbild widersprach, für die zwischen-menschliche Beziehungen offiziell kein Thema waren. Aber auch Probleme im Verhältnis zu ihrem Ehemann und die von ihr selbst genannte allgemeine Frage nach den Ursachen von Schwierigkeiten in sozialen Interaktionen werden als Motive genannt. 
 
Vielleicht war es aber auch ein Gemenge aus diesen Motiven. In ihren späteren Veröffentlichungen geht Augusta von folgenden Forschungs-fragen aus: “Warum lieben sich einige Menschen?“, „Warum haben Menschen zu einigen ihrer Mitmenschen harmonische Beziehungen und zu anderen konfliktreiche?“ oder auch “Wie entsteht erotische Liebe?“
 
Auf der Suche nach einer Antwort beschäftigte sich Augusta intensiv mit den Ansätzen verschiedener Psychologen und vor allem mit Persönlichkeitstypologien. So las sie Platons Mythos vom Kugelmenschen, setzte sich mit dem Unbewussten bei Sigmund Freud auseinander, arbeitete die „Kunst des Liebens“ von Erich Fromm durch und verglich die Typologien von Ernst Kretschmer und Karl Leongard. Ihr Interesse galt aber auch den damals aktuellen Publikationen von Eric Berne, Jacob L. Moreno und Talcott Parsons. In ihren Schriften kann man daher zahlreiche Hinweise auf diese Autoren finden.
 
Schließlich fand sie jedoch das, wonach sie lange gesucht hatte. So studierte sie die Theorie des informationellen Metabolismus des polnischen Psychiaters Antoni Kępiński und stieß auf C.G. Jungs „Psychologische Typen“, die sie sofort besonders interessierten, weil der Schweizer Psychologe eine Typisierung vorschlug, die sich anders als bei den Psychiatern Kretschmer und Leongard nicht vorrangig
auf psychisch kranke, sondern auf ganz normale, gesunde Menschen bezog. So wählte er auch nicht Devianzen wie Hysteriker oder Sadomasochisten als Bezeichnungen für seine Typen, sondern die jeweils „stärksten Seiten der menschlichen Psyche.“
 
Die Geburtsurkunde der Sozionik 
 
Nach der Lektüre des Psychologie-Klassikers hatte Augusta dann 1968 einen Geistesblitz, wie sie später berichtete. Er bestand darin, dass sie eine Anordnung für die von Jung herausgearbeiteten Funktionen in einem Informationsmodell für die menschliche Psyche fand. In den folgenden zwölf Jahren hat sie dieses grobe Konzept, das später ihr zu Ehren als Modell A bezeichnet wurde, dann in ihrem Freundeskreis weiter ausgearbeitet und in mehreren Publikationen veröffentlicht.
 
Dieser Prozess dauerte jedoch einige Zeit; denn erst 1978 schrieb Augusta ihren ersten Artikel zu dieser Thematik unter dem Titel “Die Natur erotischer Gefühle“ und veröffentliche im selben Jahr die erste Ausgabe ihre Buches „Die duale Natur des Menschen“ als Samizdat. Mit dieser Publikationsform sind damals in der Sowjetunion gebräuchliche Schreibmaschinentexte gemeint, die von Hand zu Hand weitergereicht wurden. 1980 stellte sie dann in dem litauischen Magazin Mokslas ir Technika das Modell A und die sechzehn Soziotypen vor. Ebenfalls 1980 erschien ihre „Theorie der intertypischen Beziehungen“ und 1982 schließlich „Der Sozion. Eine Einführung in die Wissenschaft der Typen des informationellen Metabolismus und die sozionische Strukur der Gesellschaft.“
 
Die Entwicklung der Sozionik zeigt sich jedoch nicht nur in diesen Publikationen, sondern auch in zahlreichen Ideen, die Augusta in kurzen Arbeitspapieren dargestellt hat. Hierzu zählt 1980 die Einführung von Aliasnamen für die Typen, wodurch die sozionischen Ideen mit ihren Hamlets und Jack Londons Eingang in Zeitungen und Magazine fanden und zu einem beliebten psychologischen „Gesellschaftsspiel“ wurden. Zwischen 1984 und 1986 schrieb Augusta auch die Profile von sieben Typen, wobei sie mit ihrem eigenen, dem Don Quichotte, begann.
 
Die Entwicklung des sozionischen Persönlichkeitsmodells
 
In den Folgejahren wurden Ideen Augustas von ihren Schülern weiter entwickelt, zumal sie später selbst aus gesundheitlichen Gründen kaum noch Einfluss nehmen konnte. Das galt bereits für die Ausarbeitung von Profilen für die sechzehn Typen, die sie 1986 mit der Darstellung des logisch-sensorisch Introvertierten abbrechen musste. Jedoch waren auch bereits zuvor Freunde und Kollegen an der Konzipierung der Sozionik beteiligt. So erfolgte die Ausarbeitung des Modells A durch Nikolai Medvedev, und den Entwurf eines Systems von Beziehungstypen, die zwischen den Typen des informationellen Metabolismus (TIM) möglich sind, erarbeitete Vitautas Lyashkyavichyus. Diese Matrix, die teilweise mit dem periodischen System der chemischen Elemente vergleichen wird, zeigt, wie sich die Beziehungen zwischen den Angehörigen unterschiedlicher Typen in sozionischer Sicht gestalten. Ihre prognostische Bedeutung soll daher dem System Mendeljews entsprechen, das die Bindungsfähigkeit der chemischen Elemente vorhersagen kann.
 
Die konkrete Weiterentwicklung der Sozionik konzentrierte sich zunächst auf die Vervollständigung des Katalogs von Charakterbeschreibungen für die sechzehn Typen, da sie der Dreh- und Angelpunkt für die Zuordnung jedes Individuums sind und deshalb die Grundlage für alle weiteren sozionischen Aussagen und Empfehlungen bilden. Aufbauend auf Augustas Vorarbeiten legte Igor Weisband einen ersten vollständigen Katalog vor, der sich - wie auch die später folgenden – auf Beurteilungen einer Vielzahl von Sozionikern stützt. Ausgangpunkte bildeten die sechzehn Kombinationen von Aspekten des informationellen Metabolismus. Für diese Typen wurde jeweils nach berühmten Vertretern gesucht. Auch hierbei machte Augusta die ersten Vorschläge.
 
   Igor Weisband
 
Um die Sozionik besser praktisch handhabbar zu machen, verfasste Igor Weisband 1984 ein erstes Sozionik-Manual mit den Porträts der sechzehn Typen und kurzen Hinweise für ihre Bestimmung. Ein Jahr später entwickelte er einen einfachen sozionischen Test, der in vier Stufen durch binäre Abfragen zu den 16 Typen führt. Dabei wird beispielsweise in einem ersten Schritt zwischen rationalen und irrationalen Typen unterschieden, wobei jeder Typ durch eine Reihe von Eigenschaften beschrieben ist. Die Zuordnung erfolgte dabei zu dem Typ, mit dessen Beschreibung jeweils die größte Ähnlichkeit besteht. Bei den folgenden Zuordnungsschritten werden dann ganz spezifische Beschreibungen berücksichtigt, da für Jung und Augusta die einzelnen Merkmale nicht unabhängig sind, sondern beispielsweise Ethik und Logik für rationale und irrationale Typen eine unterschiedliche Bedeutung besitzen.
 
Damit waren die Grundlagen für ein Modell der Persönlichkeitstypi-sierung geschaffen, das durch die „Schüler von Aushra“ aus der sogenannten Vilnius-Schule während der 1980er Jahre in großen Teilen der damaligen Sowjetunion verbreitet wurde. Dabei entwickelte sich die Sozionik zu einer psychosozialen Bewegung, die die altruistische Botschaft verkündete, allen Interessierten Glück ohne hohe Kosten und psychische Verletzungen zu bringen. Gleichzeitig wurde nach den Worten von Igor Weisband die Sozionik auch als ein unterhaltsames Spiel verstanden, in dem man sich gegenseitig den einzelnen Typen zuordnete und sich dann als Jessenin oder Hamlet sehen konnte.
 
Die Sozionik in der postsowjetischen Zeit
 
In den Jahren von Gorbatschows Perestroika-Ära, die üblicherweise von einem entsprechenden gesellschaftlichen Umgestaltungsbeschluss der damals herrschenden kommunistischen Partei im Januar 1987 bis zur Auflösung der Sowjetunion im Dezember 1991 gerechnet wird, begann eine Reform der Sozionik, die man vor allem mit den Kiewer Sozionikern Alexander Bukalov und Victor Gulenko verbindet und die die ukrainische Metropole zur informellen Hauptstadt der Sozionik werden ließ.
 
 
  Alexander Bukalov
 
                                                            
So gründete der Mathematiker Bukalov 1991 das Internationale Institut für Sozionik (IIS) und organisierte die erste Kiewer Sozionische Konferenz, die seitdem jährlich stattfindet, und zwar ganz überwiegend mit Teilnehmern aus Russland, der Ukraine und Weißrussland. Seit 1995 wird dort auch die Zeitschrift „Sozionik, Mentologie und Persönlichkeitspsychologie“ herausgegeben, nachdem die erste 1991 in Moskau unter dem Titel „16“ erschienene Publikation nur wenig erfolgreich war.
 
 22. Kiewer Sozionik-Konferenz  2006 (Foto: A. Mitin)
 
Während sich Alexander Bukalov vor allem mit abstrakten sozionischen Modellen und ihrer Anwendung bei gesamtgesellschaftlichen Fragen beschäftigt, konzentriert sich Victor Gulenko, der nach Augusta am häufigsten gelesene und zitierte sozionische Autor, mit seiner „Humanitären Sozionik“ vorrangig auf die Analyse sozionischer Gruppen und Subtypen. Dabei setzt er sich auch mit der westlichen Persönlichkeitspsychologie und speziell dem MBTI auseinander.
 
  Victor Gulenko
 
              
1991 erschien ebenfalls in Kiew das von Oleg Slinko geschriebene sehr populäre Buch mit dem Titel „Der Schlüssel zum Herzen – die Sozionik“, dessen Thematik offensichtlich die Motivation potenzieller Leser und Sozionik-Interessierter anspricht.
 
Die Öffnung der ehemaligen Sowjetrepubliken für westliche Forschungsergebnisse hatte zwangsläufig Auswirkungen auf die Entwicklung der Sozionik, die sich jetzt in einer Konkurrenzsituation zur westlichen Psychologie und anderen Typologien wie dem MBTI sah. 
 
Das veranlasste die Sozioniker zu kritischen empirischen Tests ihrer Ergebnisse. Am Anfang standen dabei Experimente, die man in Dnipropetrovsk, der drittgrößten Stadt der Ukraine, Ende der 1990er Jahre durchführte. So wurden einigen Personen, die die Sozionik nicht kannten, Testfragen gestellt und danach Typporträts ausgehändigt. Die Testpersonen sollten anschließend beurteilen, ob diese Beschreibungen zutreffend seien. Etwa zwei Drittel der Teilnehmer bejahte diese Frage, obwohl die Porträts zufällig verteilt worden waren. Es zeigte sich somit, dass der bereits zuvor gefundene Forer-Effekt auch für sozionische Typisierungen gilt; denn bei relativ allgemein formulierten Charakteristiken, wie man sie auch aus der Astrologie kennt, sieht sich immer ein großer Teil der Leser zumindest in einigen Aussagen korrekt beschrieben.
 
Ein weiteres Experiment zur sozionischen Typisierung, das unter der Abkürzung CPT-99 in der sozionischen Welt bekannt ist, erfolgte im Rahmen der Konferenz „Sozionik und soziale Technologie im 21. Jahrhundert“ Ende April 1999. Insgesamt versuchten dabei 43 Sozioniker parallel 13 Studenten zu typisieren. Als Ergebnis erhielt man eine durchschnittliche Konvergenz von 31%. Die Veranstalter zogen daraus den Schluss, dass die Sozioniker in den kommenden Jahren auf Typisierungen zumindest im kommerziellen Bereich verzichten und sich auf weitere Forschungen konzentrieren sollten.
 
Die Herausforderungen der neuen Zeit wurden jedoch auch durch spezifische neue Forschungsansätze beantwortet. So hat Ekaterina Filatovas seit 1991 über mehrere Jahre Porträtfotos von etwa 1.800 Angehörigen der sechzehn Typen gesammelt, um dadurch
physiognomische Ähnlichkeiten abzuleiten, da sie die Typzugehörigkeit für weitgehend genetisch bedingt hält. Eine wichtige Bestätigung dieser Annahme fand sie in der Tatsache, dass die von ihr gefundenen „Doppelgänger“ jeweils Angehörige desselben Typs waren. Ihre Ergebnisse hat sie 1996 unter dem Titel „Sozionik in Porträts“ veröffentlicht.
 
Ein Jahr vor dieser Publikation hat der Sankt Petersburger Sozioniker Timothy Dukhovskoy seine „Schule der physiognomischen Sozionik“ begründet, die sich im Internet sehr großer Beliebtheit erfreut, auch wenn diese Methode unter Sozionikern umstritten ist. 
 
Daten zur Geschichte der Sozionik
 
Zeit Sozionik Sowjetunion und Nachfolgestaaten
1918-1940   Litauen unabhängiger Staat
1921

 Jungs "Psychologische Typen" und Kretschmers "Körperbau und Charakter"                                        

 
4.4.1928 Geburt Augustas in Kaunas  
1940   Litauen wird Sowjet-republik, Besetzung durch russ. und später im Krieg dt.Truppen.
1956 Augusta beendet Studium der Wirtschaftswissenschaften in Vilnius  
1978 "Die Relativitätstheorie erotischer Gefühle"  
1983 "Die duale Natur des Menschen"  
1984 Weisbands "Sozionisches Manual"  
1987   Beginn der Perestroika-Ära
11.3.1990   Litauen erklärt Unabhängigkeit
1991 Erste Konferenz in Kiew  
31.12.1991   Auflösung der Sowjetunion
5.7.2000   Putin wird Präsident
19.8.2005 Tod Augustas in Vilnius  
 
Seit der Jahrtausendwende wurde auch eine engere Verbindung zur post-sowjetischen Psychologie eingegangen. Das gilt vor allem für das Institut für Humanbiologie und Psychologie (IHBP) in Sankt Petersburg. Bespiele für diese Ausrichtung einer „Neuen Sozionik“ sind ein multifaktorieller Test, den das Ehepaar Lytov 2003 entwickelt hat und eine dreijährige empirische Analyse der „Semantik on Informationselementen“, deren Ergebnisse im Juli 2006 von Larisa Kochubeeva, Vladimir Mironov und Milena Stoyalova publiziert wurden.
 
 Ehepaar Marianna und Dmitry Lytov
 
Der Weg in den Westen
 
Der Informationsfluss ging jedoch nicht nur vom Westen in den Osten, sondern auch in die umgekehrte Richtung. So emigrierte der Kiewer Sozioniker Sergei Ganin nach London und launchte dort im Oktober 1997 mit seiner englischsprachigen Sozionikseite www.socionics.com das heute weltweit am häufigsten aufgerufene sozionische Angebot im Internet.
 
Ein erheblich breiter angelegtes Projekt startete am 22. Mai 2002 der Sankt Petersburger Sozioniker Dmitri Lytov mit seiner internationalen Webseite, die grundlegende Sozionik-Informationen in insgesamt 38 Sprachen verbreitet. Dazu zählen auch ein „Atlas der Sozionik“
und ein „Sozionisches Archiv“, die einen weltweiten Überblick über Sozioniker und sozionische Publikationen geben.
 
Für die Verbreitung theoretischer Grundlagen und Übersetzungen wichtiger Texte von Augusta sorgt schließlich der lange Zeit in Kiew lebende Rick DeLong seit Januar 2006 mit einer Webseite, einem Blog und einem Sozionik-Wiki, der auch 2006 als erster Besucher aus einem Land, das nicht zur ehemaligen Sowjetunion gehörte, die Kiewer Sozionische Konferenz besuchte und dort über die Situation der Sozionik im Westen referierte. Daneben organisierte er 2007 mehrere sozionische Seminare und Treffen in den USA, aber auch in London und Düsseldorf.
 
 Richard (Rick) DeLong
 
Während die Sozionik bis ins Jahr 2010 im Westen weitgehend nur virtuell auf Webseiten, in Internetforen und seit 2009 ebenfalls mit E-Books vertreten war, ist mit Ekaterina Filatovas "Understanding the People Around You: An Introduction to Socionics“ im Juli 2010 erstmals ein russischer Sozionik-Bestseller im Westen als ganz reales Buch erschienen.
 
 
Cover des Buches von Ekaterina Filatatova
 
  
 
Quellen: Webseiten www.socionic.ruwww.socionics.us, www.wikisocion.com und die älteren, teilweise inaktiven Seiten www,socioniko.net/de bzw. www.weisband.de.

 

 
Weitere Artikel zur Sozionik:
 
 
und weitere aktuelle Beiträge 
 
 
 

                                                     Zurück zu den Typisierungen


 


Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!